Kunst- & Kulturtipps

Filmstill
06.11.2020 bis 09.05.2021 (MK&G)

Wie sähe ein Leben aus, das – im ökologischen, aber auch im virologischen Sinne – möglichst folgenlos bleibt? Könnte Folgenlosigkeit ein neues regulatives Ideal werden, wie Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit, unerreichbar, aber dennoch erstrebenswert?

Schale mit Dekor einer Lotosblüte, Qing-Dynastie, Yongzheng-Ära (1723–35), Porzellan glasiert, Aufglasurfarben der famille rose, H 5,4 cm, D 11,8 cm, MKG
02.10.2020 bis 20.03.2022 (MK&G)

Made in China – dieses Label ist in der heutigen Warenwelt allgegenwärtig. Aber der seit Jahrtausenden unübertroffene Exportschlager aus China ist kein T-Shirt oder Smartphone, sondern Porzellan.

Die Sprache der Mode
14.08.2020 bis 31.10.2022 (MK&G)

Unter dem Titel Die Sprache der Mode präsentiert das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) seine jüngsten zeitgenössischen Neuerwerbungen für die Sammlung Mode und Textil zusammen mit weiteren herausragenden Objekten.

Susanne Kriemann (*1972), Pechblende (Volume), Gerstengras, 2017, Heliogravüre, 70 x 90 cm, Gerstengras-Pigment mit 0,6 g Ruß
07.08.2020 bis 28.03.2021 (MK&G)

Susanne Kriemann (*1972) befasst sich in ihrer künstlerischen Praxis mit radioaktiver Strahlung und den Auswirkungen der Zivilisation auf die Natur. Unter dem Titel Fotografie neu ordnen: Gestrüpp stellt die Künstlerin zwei Werkkomplexe vor und setzt diese in Dialog mit historischen Fotografien und Drucken aus der Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G).

Anna Banout (*1993), Objektkosmos Syria 2087
29.05.2020 bis 25.04.2021 (MK&G)

Was wäre, wenn die syrische Bevölkerung auf den Mars auswandern würde? Welche Dinge würde sie mit- nehmen? Wie erinnert sie eine Kultur, die ihren Ort, ihre Objekte und ihre Alltagsrituale durch Zerstörung und Flucht verloren hat?

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